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<pre>Nachdem sich Norbert Meier bald als untauglicher Nachfolger für den abgewanderten Dirk Schuster erwies, stellte sich der im Winter verpflichtete Torsten Frings zwar als ein belebendes Element heraus — gleichwohl dauerte es viel zu lange, bis auch die Resultate von den neuen Ideen profitierten.  <p> Borussia Dortmund steht seit dem sechsten Spieltag an der Spitze der Bundesliga und hat die Tabellenführung seither nicht mehr abgegeben.  <p>  Es war ein guter Auftritt von Werder Bremen beim 3:1-Sieg gegen die Fortuna. Der Drei-Punkte-Erfolg war Balsam für die Seele, wie die Spieler nach dem Spiel selbst gestanden. <p> Eine imposante Serie die nun aber nicht am 1Spieltag im Heimspiel gegen den FC Augsburg enden soll — im Gegenteil: Beim FC Bayern ist man darauf bedacht, jetzt nicht nachzulassen. <p>  Während bei den Stuttgartern Katzenjammer angesagt ist, ist in Mainz die große Euphorie ausgebrochen. „In Leverkusen, da wollen wir was holen. Egal, wie“, sagte Gerrit Holtmann, der Torschütze zum 3:1 unmittelbar nach der Partie gegen die Schwaben. Die beiden Tore davor hatte Yoshinori Muto erzielt.  </pre>


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<pre>Der BVB ist weiterhin das „zerbrechliche Gebilde“, als dass die Borussia von Peter Stöger Ende Februar bezeichnet wurde. Nach der historischen Heimpleite in der Europa League gegen den österreichischen Bullen-Ableger aus Salzburg lieferten die Schwarz-Gelben gegen Frankfurt ein Spektakel ab.  <p> Gleichwohl er mit der jüngsten TSG-Darbietung gegen die Frankfurter Eintracht beileibe nicht zufrieden war. Nicht von ungefähr platzte gegen die SGE der eine oder andere Wutausbruch aus ihm heraus – vor allem in der zweiten Hälfte, als das sonst so starke Offensivspiel seiner Mannen zunehmend ins Stocken geriet.  <p>  Beide Mannschaften konnten heuer bisher nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Die Augsburger befinden sich mitten im Abstiegskampf und auch die Wölfe haben sich von dieser Saison ein wenig mehr erwartet. Am vergangenen Wochenende haben beide lautstarke Lebenszeichen von sich gegeben. <p> Ungeachtet der bedrohlichen Momentaufnahme waren die Adlerträger zuletzt allerdings zu den wenigen Gewinnern im Tabellenkeller zu zählen: Da die Teams aus Bremen, Stuttgart, Hoffenheim und Darmstadt allesamt verloren, tat der Dreier im Rhein-Main-Derby gleich doppelt gut. <p>  Es bedarf also nicht zwingend eines Mitwirkens von Ishak, damit Nürnberg zu Toren kommt.  </pre> 


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<pre> Sowohl gegen Mainz (1:2) als auch gegen Bremen (2:3) kassierte der FCA zuletzt Niederlagen.  <p> Als sich die Münchner vor vier Jahren letztmals den Supercup sichern konnten, schlug im folgenden Frühjahr bekanntlich das historische Triple zu Buche: Jupp Heynckes hatte offenbar ein feines Näschen dafür, wie man den Verein von Beginn an auf den totalen Erfolg einschwört.  <p>  Denn wenngleich sich Meier in seiner kurzen Amtszeit zweifelsohne nicht immer für die beste aller Lösungen entschieden hatte, dürfte es doch wohl ein offenes Geheimnis sein, dass der Fisch in Darmstadt ausnahmsweise einmal nicht vom Kopfe her stinkt. <p>  Denn weiterhin beträgt Kölns Rückstand in der Tabelle sechs Punkte auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz. Hoffnung macht, dass der „Effzeh“ wieder zahlreiche Chancen hatte. <p>  Zwar konnte die Eintracht zuletzt gegen Hannover erstmals von dem kürzlich am Main vollzogenen Trainerwechsel profitieren; nach dem 1:0 gegen das Schlusslicht sind die Zweifel trotzdem nach wie vor beachtlich, dass am vergangenen Spieltag bereits die große Initialzündung zu sehen war.  </pre>


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<pre> Auch die Gäste aus Heidenheim trafen bislang erst 33mal in den gegnerischen Kasten. Am vergangenen Spieltag blieben sie im Heimspiel gegen Schlusslicht Bochum torlos (0:0). Der Vorsprung auf Platz 17 schmolz auf nur noch einen Punkt. Auswärts hat der FCH zwei der letzten drei Partien gewonnen und damit so viele Auswärtsdreier geholt wie in den ersten 13 Auswärtsspielen dieser Saison (3U, 8N).  <p> Quoten Stand vom 10.12.2018, 14:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Der Startrekord ist eingefahren, soll nun sogar ausgebaut werden. Wenige Tage, bevor der FCB sein Nachholmatch im DFB-Pokal bei Viktoria Köln bestreitet, geht es gegen den Angstgegner der letzten Jahre: Borussia Mönchengladbach. <p>  Der neue Trainer hat damit ein vermeintlich dankbares Erbe angetreten: Immerhin durfte der Italiener eine erfolgserprobte Mannschaft unter seine Fittiche nehmen, die aufgrund der zuletzt stets verpassten Krönung in der Champions League noch immer titelhungrig ist.  <p> Dass all das ohne den gesperrten Vizeweltmeister Ante Rebic gelang, der seinerseits in vier Ligaspielen drei Treffer markierte, unterstreicht die Offensivqualitäten der Frankfurter nochmal zusätzlich.  </pre>


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<pre> Gegen wen, wenn nicht gegen Düsseldorf sollte die Offensiv-Abteilung der Mainzer mehrmals treffen. Bisher gelang der Schwarz-Elf lediglich in drei Spielen mehr als ein Tor.  <p> Da die Schalker aber gegen überwiegend harmlose Hoffenheimer schon nach 28 Minuten mit 2:0 in Front lagen, war der angepeilte „Heim-Dreier“ kaum in Gefahr. Einzig nach dem Anschlusstreffer der TSG begannen die „Knappen“ etwas zu wackeln.  <p>  Folgerichtig war es nur den schlampig ausgespielten Kontern der Gäste zu verdanken, dass das Match überhaupt bis zur letzten Sekunde offenblieb: Gleichwohl hätte der FCA wohl noch bis zum St. Nimmerleinstag weiterkicken können, ohne sich mit einem Hundertprozenter ins Gespräch zu bringen. <p>  Von den bisherigen 33 erzielten Treffern gingen mit 13 nur rund ein Drittel aller Tore (abzüglich Elfmeter) auf das Konto von Angriffsspielern. Bereits seit 630 Minuten wartet die Gladbacher Offensivreihe auf ein Tor.  <p> Obendrein droht es erneut schmerzliche Folgen zu haben, dass Norbert Meier nach wie vor keine schlüssigen Offensivkonzepte vorzuweisen hat; das unter Schuster hervorragend funktionierende Umschaltspiel trug zuletzt überhaupt nicht mehr zur gelegentlichen Entlastung bei.  </pre>


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